Max Neissendorfer

Aus der Presse

Artikel aus der "Gmünder Tagespost" als PDF. 

Artikel aus der "schwäbische" als PDF .

 

"(...) sein Gespür für stimmige Tempi, dynamische Differenzierungen und adäquate Themenbehandlungen gepaart mit Vitalität und einer gehörigen Portion Bluesfeeling machen ihn heute unverwechselbar, ein pralles Fest für lärmgeplagte Ohren.” (JAZZPODIUM)

"Es war ein Jazzabend der Superlative. Es stimmte geradezu alles. (...) vom Feinsten was der … Jazz in Europa zu bieten hat.” (Harz Kurier/ Osterode)

"Max Neissendorfer ist nicht wie ein Komet am Jazzhimmel aufgetaucht (um dann ebenso schnell wieder zu verschwinden), er erwarb sich seinen führenden Platz unter den deutschen Jazzpianisten mit Ausdauer, Charme und Spielwitz. Inzwischen hat sich der Münchner (...) aus dem Schatten seiner Vorbilder Bill Evans, Bud Powell und vor allem Oscar Peterson vollständig gelöst und zu seinem eigenen kraftvoll swingenden Stil gefunden.” (JAZZPODIUM)

Sinatra Tribute Band & Max Neissendorfer

"Winter Wonderland"

Xmas-Songs aus dem American Songbook! "Let It Snow", "Winter Wonderland", "We Wish You A Merry Christmas", "Santa Claus Is Coming to Town" ... 

Max Neissendorfer ist ein als Scat Max bekannter deutscher Jazzsänger und -pianist, der sich mit der Sinatra Tribute Band auf klassischem Terrain von Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Junior bewegt. Nun entführt die musikalisch formvollendete Band um den Trompeter und Flügelhornisten Sandro Häsler ins swingende "Winter Wonderland", wobei das Repertoire Evergreens aus den Alben "A Jolly Christmas from Frank Sinatra" und "The Sinatra Christmas Album" umfasst. Besinnlich-melancholische Titel (man denke nur an den deprimierenden Text von "Have Yourself a Merry Little Christmas") stehen dabei neben fast rockigen Arrangements der rhythmischeren und flotteren Nummern über Rudolph und Santa.
FolkWorld© Walkin' T:-)M – November 2013

(…) Winter Wonderland glänzt … durch effektvoll frische Arrangements und einen Sänger, der tatsächlich swingen kann.
Jazzthing – November 2013

(…) „Winter Wonderland“ huldigt dem großen Entertainment-Vorbild mit einem ausgeprägten Sinn für Showelemente – eine heitere Produktion … Jazz Podium – Dezember 2013

„Frei von Kitsch und Klischee“ will die SINATRA TRIBUTE BAND mit Sänger MAX NEISSENDORFER die saisonalen Hits bringen, so das Ziel. Das ist auf WINTER WONDERLAND rundum gelungen. In schlanken Arrangements und geschliffenem Sound bringt das Septett um den Trompeter und Flügelhornisten Sandro Häsler die Genre-Klassiker auf den Punkt, knapp, temporeich und dabei so elegant federnd, wie sich der Namensgeber der Band das gewünscht hätte. Ein perfekter Spaß für die späteren Stunden der Weihnachtsparty. Darmstädter Echo – Dezember 2013

Auszeichnung als Bayern 2 „FAVORIT“!
Bayerischer Rundfunk – Dezember 2013

(…) „Winter Wonderland“ lässt sich wunderbar nicht nur an den Weihnachtstagen hören. Denn die siebenköpfige Sinatra Tribute Band hat sich die alten Weihnachtsplatten von Frankie-Boy Sinatra vorgenommen und aus diesem Repertoire schwungvolle uns swingende eigene Nummern geschaffen. Die sind wie gemacht für die warme Stimme von Sänger Max Neissendorfer, der hier groß auftrumpft. Mit Lässigkeit und Eleganz, wie sie auch Sinatra einst auszeichnete. Ganz stark!
Christoph Giese für sechs Zeitungen aus dem Medienhaus Bauer – Dezember 2013

Swing und Weihnachtslieder, das passt schon lange gut zusammen. Inspiriert von Frank Sinatras „Christmas Album“, das bei seinem Erscheinen Standards setzte, hat jetzt der Münchner Sänger Max Neissendorfer mit seiner Sinatra Tribute Band eine schmissige CD zum Thema vorgelegt. Sämtliche Klassiker des Great American Songbook sind mit dabei im Gepäck: „White Christmas“, „Winter Wonderland“ mit einer akrobatischen Scat-Einlage, „Jingle Bells“ oder auch „Rudolph The Rednoses Reindeer“.

Heiter Besinnliches wie „Have Yourself A Merry Little Christmas“ wechselt sich mit schwungvollen tanzbaren Versionen etwa von “Frosty The Snowman” ab. Neben Neissendorfer sind noch Sandro Häsler (tp, flh, ld), Rolf Häsler (reeds), Jérôme De Carli (p), Reto Anneler (as, bs), Vincent Lachat (tb), Georgios Antoniou (b) und Daniel „Booxy“ Aebi (dr) mit von der Partie.

(…) die Arrangements sind originell, machen Spaß und die Musiker sind mit viel Spielfreude dabei. Die Soli sind durchaus für Weihnachts-muffelige Jazzfans geeignet …
Jazzzeitung – Dezember 2013

Frank Sinatra machte mit »Christmas Album« Furore. Er stand Pate für die Sinatra Tribute Band, die hier mit »Winter Wonderland« den Hut vor ihm zieht. Max Neissendorfers Timbre kommt dem von Frankie Boy oft recht nahe; doch mit halsbrecherischem Scatting nabelt er sich vom Vorbild ab. Eingängige Arrangements mit kessen Ideen (Santa Claus kommt rockend daher) und einfallsreiche Soli zu 17 Xmas-Songs.
Der Reinbeker – Dezember 2013

(…) WINTER WONDERLAND versetzt den swingenden Schmelz von Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis jr. Ins neue Jahrtausend. Das „rat pack“ hätte vermutlich seine Freude an den Arrangements, die die SINATRA TRIBUTE BAND mit dem Sänger MAX NEISSENDORFER aufgenommen hat. Las-Vegas-Opulenz weicht einem eher intimen Club-Ambiente, breiter Big-Band-Sound wird durch ambitionierte Soli aufgebrochen. Ob bei „White Christmas“ oder „Sleigh Ride“, „Santa Claus is Coming to Town“ oder „Let it snow“ – es fehlt in der Tat kaum ein Klassiker: Die Tribute Band zieht das Tempo an, steuert modernere Farben bei, lässt die alten Nummern ziemlich frisch daherkommen. Max Neissendorfer versucht gar nicht erst, Frankie Boy zu imitieren und verlässt sich auf seine eigene sonore, jazzige Stimme.
General-Anzeiger Bonn – Dezember 2013

Wem der Sinn nach Abwechslung von den liebgewonnenen, aber doch immer gleichen Weihnachtsscheiben steht, für den hält der Musikmarkt alle Jahre wieder eine Auswahl an frischen Werken bereit. Selten jedoch erreichen diese eine Qualität wie „Winter Wonderland“ der Sinatra Tribute Band, die (…) Sandro Häsler ins Leben gerufen hat und leitet.
Schon bei den Eingangstakten fühlt man sich wie beim Big-Band-Livekonzert – dass hier „nur“ sieben Musiker am Werk sind, darauf hätte zumindest ich nicht getippt. Geschickt und jazzig arrangiert, hervorragend gespielt, und dann haben sie noch einen erstklassigen Sänger: Max Neissendorfer gleitet mit warmer Stimme, mitreißendem Swing und gekonnten Scat-Einlagen durch die 17 Stücke (…) Die Sinatra Tribute Band übertreibt es an keiner Stelle mit dem „Tribute“, das ist das Schöne. Songs, die wir auch von Franks „Jolly Christmas“ kennen, werden instrumental wie auch vokal eigenständig und kreativ interpretiert (…)
Wer „Jazzy Christmas“ mag, wird diese Scheibe lieben. Sinatra Society Germany – Dezember 2013

EINIGE KUNDENREZENSIONEN BEI AMAZON:

Von LoveJazz
Ich habe einmal mit Schrecken gelesen, dass inzwischen mehr Weihnachts- als Jazz-CDs verkauft werden. Ist das nicht der Untergang der Kultur? Kein Kaufhaus oder Hotel, in dem ich nicht ab November von Muzak Versionen des Weihnachts-Real-Book gequält werde. Zum Glück gibt es CDs wie die hier, die Jazz und Weihnachten wunderbar verbindet. Dass Max Neissendorfer wie Frank Sinatra klingt, dürfte der eine oder andere wahrgenommen haben, dass er aber auch scatten kann (konnte das eigtl. Sinatra?) und dass die CD wunderbar swingt, macht sie zum großen (vor)weihnachtlichen Spaß (…)

Von daniel
Damit Weihnachten nicht allzu besinnlich wird …...hat diese Band Abhilfe geschaffen. Die großen amerikanischen Weihnachtsschnulzen, aber nicht allzu süß sondern immer spritzig und auf ehrliche Art interpretiert. Swingt wie die Hölle! Eine tolle CD!

Von Komtesse Mizzi
Wunderbare Weihnachtsohrwürmer in tollen Arrangements; Die schöne Stimme von Neissendorfer und eine Band mit großartigen Musikern: Herr Sinatra hat mit dieser Tribute Band außerordentliches Glück! Wer zu Weihnachten gute Stimmung zu Hause haben will, sollte diese CD einlegen.

 

Sinatra Tribute Band & Max Neissendorfer – ALL THE WAY

Eine Stimme wie der junge Frankie-Boy
Max Neissendorfer und die Sinatra Tribute Band begeistern 600 Zuhörer …
(…) Wenn der Münchner Jazzsänger Max Neissendorfer zum Mikro griff und Songs des großen Frank Sinatra (1915 -1998) interpretierte, glaubten die rund 600 Zuhörer … den jungen „Frankie-Boy“ vor sich zu haben. Des Bayern Stimme klang wunderbar klar und frisch. Gemeinsam mit der musikalisch starken Sinatra Tribute Band ließ er die Gedanken des bunt gemischten Publikums fliegen.
(…) Rassig und jazzig verflogen die knapp zwei Stunden Programm. (…) Begeistert gingen die Zuhörer mit …
Alt- Neuöttinger Anzeiger – Dezember - 2013

(…) kunstvoll und äußerst virtuos …
(…) seine Stimme klingt ausdrucksstark wie Sinatra, samtig wie Nat King Cole, bluesig wie Sammy Davis, lässig wie Antonio Carlos Jobim, akrobatisch in seinen Scat-Gesangs-Einlagen wie Ella Fitzgerald und doch einzigartig wie Max Neissendorfer …
(…) die Band … mitreißend und höchst professionell.
Reichenhaller Tagblatt – Nov. 2012

(…) It contains seventeen songs, once sung by the legendary singer all sung by Neissendorfer and backed by a septet of outstanding musicians. (…) They don’t copy the master, but use their highly professional quality and passion to create a very own sound of the highest quality. This is vocal jazz as it should be and I think this band deserves better than being called a tribute band …
FolkWorld - March 2011

(…) haben eine blitzsaubere Hommage an ihren Namensgeber eingespielt. Band und Gesang sind hervorragend. (…) Selbst dort, wo die Arrangements dankenswerterweise etwas vom Original abrücken, bleibt das Projekt ganz Sinatra (…)
Jazz Podium – Feb. 2011

"Eine Tribute Band der ersten Klasse, die Besetzung vom Feinsten, Swing at its best! Eine Hommage an Frank Sinatra, ohne kopieren zu wollen, einfach Spass am Swing und dem Big Band Sound. Das gelingt dieser Band mit nur acht Musikern hervorragend, und mit dem Sänger Max Neissendorfer erinnert die Band wirklich an die Zeiten von Frankie Boy. Unter der Leitung des Trompeters Sandro Häsler, perfekt geformt um die Rhythm Section mit dem Bassisten Giorgos Antoniou, dem Drummer Daniel "Booxy" Aebi und dem Pianisten Jérôme De Carli sowie die Bläser-Section mit den überaus spielfreudigen Vincent Lachat an der Posaune, Reto Anneler am Alto- und Baritonsax sowie Rolf Häsler am Tenor, spielt diese Band einen grossartigen Sound. Kurzweilig und prägnant die Arrangements, da wird gepowert und geswingt wie "in alten Zeiten", perfekt für ein weiteres Jahrtausend!! (Peewee Windmüller)
Jazz 'N' Moore

Ein wenig wie Sinatra klingt er schon, der Max Neissendorfer. Und er klingt großartig! Seine Stimme ist die eines echten Crooners, er beherrscht Timing, Phrasierung und Intonation, und darum passt er perfekt zur Sinatra Tribute Band, die auf „All the Way“ dem Lebenswerk von Ol’ Blue Eyes huldigt. Dabei sind etliche Arrangements der Songs, die Sinatra einst sang, nahe an den Originalen dran, andere wiederum nicht. Auch das macht den Reiz dieser Einspielung aus. Die sieben Musiker swingen äußerst elegant, und sie haben den Vibe der damaligen Zeit aufgesogen. „My Way“ oder „New York, New York“, Sinatras wohl größte Hits, stehen auf dieser Platte übrigens nicht im Mittelpunkt – sie tauchen fast ein wenig versteckt nur in einem Medley auf und im Falle von „My Way“ auch noch mächtig aufgefrischt.
Jazzthetik – Jan. 2011

Das muss man sich erst einmal trauen, sich an dieses Unterfangen heranzuwagen, den unvergleichlichen Frank Sinatra mit einer Hommage würdigen zu wollen. Aber diese Revue an bekannten Hadern des Superstars wird durch den ausgezeichneten Sänger, die feinen Arrangements, eine gute Band und das Ausblenden von Effekthascherei bzw. das Kopieren des Originals gerechtfertigt. Dieses Projekt erinnert uns an eine Ära der großen Entertainer und Showmaster, die es heute so wohl nicht mehr geben kann. Dass man sich noch den einen oder anderen persönlichen Liedwunsch gerne erfüllt gehört hätte (Fly Me To The Moon, Ol‘ Man River, My Heart Stood Still, ...), spricht wohl für die Qualität dieser CD. Mit Der ‚Tribute Band‘ und ‚All The Way‘ wird ein Weg gegangen, den man an lauschigen Abenden gerne mitgehen wird. Anspieltipp: Move!
Musikmagazin Freistil – Jan. 2011

Nominierung zum Swiss Jazz Award!
Januar 2011

„I love the looks of you …“ Zurückgelehnt steigt Crooner Max Neissendorfer in Gershwins geschmeidigen Song „All of you“ ein. Frank Sinatra hat ihn 1979 aufgenommen. Mit feinem Schmunzeln im Mundwinkel sitzt er auf einer güldenen Musikwolke neben seinem Verehrer und nickt anerkennend. Es ist einer der wenigen Songs auf dem aktuellen Tribute-Album „All The Way“, dessen Arrangements von der prachtvollen schweizerischen Sinatra Tribute Band des Trompeters Sandro Häsler praktisch unverändert übernommen worden ist. Andere sind geringfügig auf die mit vier Bläsern besetzte Formation hin angepasst oder erscheinen völlig neu und strahlen den Verve, die Frische und selbstbewusste Lebenslust von „The Voice“ aus. Mühelos gelingt es dem Münchner, der als Scat-Max eine ebenso überraschende wie einzigartige Entwicklung hingelegt hat, Stimmung und Atmosphäre der Musik des großen Entertainers fast authentisch zu vermitteln und die persönliche Eigenheit zu bewahren. Er verfügt stimmlich, rhythmisch und im Ausdruck über Qualitäten, die ihn für Sinatras Musik geradezu prädestinieren. Mit virtuosen Scateinlagen verführt er zudem (live) nicht nur eine große Riege weiblicher Fans, die ihm zu Füßen liegen. Bei der Auswahl für das Album haben sich Häsler & Co. nicht allein auf die Überhits Sinatras verlassen, die in einem wunderbaren Medley natürlich auch Fans und deren Bedürfnisse zufrieden stellen dürfen.
Jazz Zeitung – Sep. 2011